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Was die englische Kirche nach der Lehre sowohl ihrer Layen (Hoadley's), als orthodoxen Theologen nicht hat, die Weihe als Sacrament, das findet fich dort Alles im reichlichen Maaße: eine Kirche, die nicht durch die Lehre, sondern nur schismatisch von der katholischen geschieden ist, ein wahres Priesterthum, wahre Sacramente. Wir zwei­feln indessen, ob nach den bestimmten Erklärungen der griechischen Kirche gegen den Lutheranismus und Calvinis­mus irgend ein russischer Bischof sich zu dieser Gefälligkeit herbeilaffen würde. Das Ganze ist also weiter nichts, als ein im Keimen schon verunglückter und in sich selbst unzu­sammenhängender Versuch, fich mitdem, was die alte Kirche ab­gewogen und ausgestoffen, zu schmücken und zu verbinden, wobei man freilich nicht bedacht hat, daß, wenn einmal das Bewußtseyn innerer Ohnmacht und das Bedürfniß gei­stiger Stärkung in einer abgesonderten kirchlichen Gemein­schaft recht erwacht sind, alle Wege, selbst die über London und Moskau nach Rom führen.

L Köln. 9. Marz. . . Michelis ist seit eini­ger Zeit ernstlich unwohl, und der treue Diener seines Herrn ist somit gewürdigt worden nicht nur durch geistige Lei­den, sondern auch durch die Schmerzen seines Leibes das Seinige zur Verherrlichung Christi beizutragen. Bei den vielfachen geistigen Eindrücken, die auf den Gefangenen einstürmen, bei dem marternden Gedanken in einer schwie­rigen Zeit zur Unthätigkeit verdammt zu seyn, und der Kirche, wenn auch auf der unbedeutendsten Kaplanei, nicht dienen zu können, ist es natürlich, daß am Ende auch der stärkste Organismus unterliege. Indessen hat Michelis sei- v»tt,-gc>br. i. Bd- , -fr. tz