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und seine Kraft, und bei diesem Act schien er ein ganz in Gott umgewandelter Mensch, (bin liomme tout transforme en Dieu.) Es las mit einer sanft gemäßigten Stimme seine Messe, feierlich und gesetzt, ohne sich zu übereilen, welche Geschäfte auch seiner warten mochten. Vor langer Zeit sagte ec mir einmal, daß von dem Augenblicke an, wann er zum Altäre trete, jede Zerstreuung ferne von ihm sey. Ich. weiß von Personen, die ihn commum'ci- ren gesehen, daß sie den Anblick nie vergessen konnten, so sehr waren sie erbaut.
Eben so ist es eine bekannte Sache, daß unser Selige eine vollkommene Andacht und eine zärtliche kindlich vertrauensvolle Liebe zu Unserer Frau hatte; er nannte sie seine Frau, seine Königin und Herrin. Ihr Lob ermangelte er nie, an ihren Festtagen mit einer ganz besonder» Inbrunst, Leichtigkeit und Fröhlichkeit zu verkünden. „Sie wissen, schrieb mir der Selige einmal, daß unsere glorreiche Herrin mir immer einen besondern Beistand gewahrt, wann ich von ihrer- göttlichen Mutterschaft predige. Ich flehe diese geheiligte Frau an, daß sie ihre Hand in die kostbare Seite ihres Sohnes lege, um seine theuer- sten Gnaden dorr zu nehmen, und sie uns in Fülle zu geben."
„Ich habe, sagte er ein andermal, ein ganz, besonderes Gefühl von dem Glück gehabt, ein, wenn auch unwürdiges, Kind dieser glorreichen Mutter zu seyn. Wir können Großes unternehmen in ihrem Schutz und Schirm; denn wenn wir uns ihrer Lie-

