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kommen, schreien zu wollen, oder Unzufriedenheit zu äußern über den Schlag von dieser väterlichen Hand, die ich. Dank seiner Güte, von Zugend auf zärtlich lieben gelernt habe."
Ein andermal sagte er mir: „Mitten in meinem Herzen von Fleisch, das diesen Tod so tief empfunden, bemerke ich sehr deutlich eine gewiße milde Ruhe, ein sanftes Hingeben meines Geistes an die göttliche Vorsehung, die in meiner Seele eine große Zufriedenheit mitten unter ihren Leiden verbreitet."
Ich habe von Andern reden hören, der durchlauchtigste Cardinal Prinz von Savoyen habe ihm sagen lassen, er solle ihn in Avignon besuchen. Es war kurz vor dem Tode des Seligen. Seine Freunde, welche den Verfall seiner Gesundheit bemerkten, und die Einflüße der schlechten und rauhen Witterung fürchteten, stellten ihm vor, daß er diese Reise nicht unternehmen möchte, indem ihm dieselbe ganz sicherlich übel bekommen werde. „Das hilft nichts, erwiederte der Se-. lige. Wir gehen, wohin wir gerufen werden, und wirken, so lange wir können. Hält uns Krankheit oder sonst etwas auf unserm Wege auf, so bleiben wir liegen, und kehren dann wieder heim, wie und wann es Gott gefällt."
Es überfiel ihn ein Schlagfluß, und er starb in völliger und vollkommener Ergebung in den Willen Gottes. Alles andere war ihm gleichgiltig. Ehe er diese Reise antrat, nahm er noch von den Klosterfrauen Abschied. „Gott führe Sie wieder zurück, gnädiger Herr!" sagten sie zu ihm: „Und wenn es

