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Vier und fünfzigster Artikel.
(Die durch seine Vermittlung erlangten Gnaden.)
Hierüber antwortete sie folgendermaßen:
Ich sage, daß mehrere von denen, die zum Grabe dieses Seligen aus Andacht gekommen, mich versichert haben, daß sie daselbst großer wunderbarer Gnaden theilhaftig geworden, sowohl durch innere Heilungen der Seele, als äußere des Körpers. So unter andern wurde ein ungefähr siebenjähriges Kind, das niemals aufdenBeinen stehen konnte, indem diese ganz verkrüppelt waren und ganz verdrehte Kniee hatten, drei Tage, nachdem es die Mutter an sein Grab getragen, und dort ihr Gebet verrichtet hatte, von einer unserer Laienschwestern ins Sprechzimmer gebracht, und ich sah es selbst in Gegenwart zweier Jesuiten, die sich in unserem Sprechzimmer befanden, und einiger unserer Schwestern, gehen. Das Kind bezeigte über diese Wohlthat eine unbeschreibliche Freude. Und ich weiß, und eS ist notorisch, daß eine Menge Kranke, Besessene, Hinkende, Stumme, Taube, Blinde ihre Zuflucht zu dem Grabe dieses Seligen nehmen, und mehrere Heilung empfangen, und ihre Krücken und Stäbe zum Zeichen der erhaltenen Gnaden dort gelassen haben. Auch habe ich von einem tugendhaften Geistlichen gehört, daß man in diese Kirche nicht eintrit, ohne eine besondere Andacht zu empfinden, und daß mehrere Personen, Morgens und Abends, ehe die Kirche geöffnet, wird, vor die Pforte hinknien, und

