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läutern, und behalten wir die Benennung der Spie­ler, so wie solche im ersten Kapitel angegeben ist, bei, A und C so wie B und D spielen zusammen und sitzen in der Ordnung wie diese Buchstaben auf­einander folgen.

A bietet dem Könige von D Schach, hierauf ziehet B, nun folgt C, dieser muß nun so ziehen, wenn es möglich ist, daß er einen nicht gedeckten Officier von D angreift, denn D muß aus dem Schach ziehen, kann daher seinen Officier weder wegnehmen noch decken, und hat auch B nicht Gele­genheit diesen angegriffenen Officier zu decken, so muß ihn D verlieren, denn C zieht früher. Würde aber 0 dem B Schach bieten, dann müßte A dies Manöver gegen B machen.

Schon bei dem Spiele unter zweien kömmt sehr viel darauf an, daß die Züge richtig berechnet wer­den, noch mehr aber bei diesem Spiele, denn ein Zug, der hinsichtlich aller Zwischenzüge nicht gehö­rig berechnet ist, kann sehr verderblich werden und das ganze Spiel verloren machen, daher muß Jeder wer dieses Spiel spielt sich von Anfang an daran gewöhnen, genau die Reihenfolge der Züge zu be­rechnen und die seinigen danach.einrichten.

Wird einem Könige Schach geboten und es ist