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irgend möglich, so muß sofort auf die Königin ein Angriff erfolgen, denn es ist dies die beste Gelegen­heit den Feind zu schwächen. Wir wollen das vo­rige Beispiel beibehalten. A bietet v.Schach, so muß 6 die Königin angrekfen; kann B nicht eine Figur dazwischen bringen, so ist die Königin offen­bar verloren, auf jeden Fall, mit einzelnen Aus­nahmen, ist es aber die zwischengeschobene Figur. Die Königin von D stände ouf L4, C griffe die­selbe mit dem Läufer von dem Felde BIO an und B stellte seinen Läufer auf 08, so würde dieser von 0 genommen werden, und zwar ohne alle Gefahr, denn D muß seinen König aus dem Schach ziehen. Wäre nun das Feld 08 noch einmal gedeckt, so würde der Läufer in diesem Falle geschlagen werden, weil B eher zieht als 0, ist dies aber nicht der Fall, so ist die Königin doch verloren, denn 6 kömmt wie­der früher zum Zuge als D und raubt die Königin doch, wenn A auch nicht wieder Schach bieten könnte.

Wenn nun km Laufe des Spieles der Eine matt geworden ist, zum Beispiel D sei matt, so richten nunmehr A unb C ihre gemeinschaftlichen Angriffe gegen B und suchen diesen gleichfalls matt zu machen, gelingt dies, so ist die Partie gewonnen. Die Fi-