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Gram. Obgleich er sich in diesem Punkt verbessert hatte, seit er in Crofton war, und dann und wann Beweise davon sah, war sein Zurückbleiben im Allgemeinen doch von der Art, ihn jeden Tag seines Lebens zu kränken, und ihn oft in Verzweiflung zu bringen. Er sah, dass ihn Jedermann wegen des Verlustes seines Fußes be­dauerte, aber nicht wegen dieses andern Leidens, während er doch fühlte, daß dieß das Schlimmste von den Leiden war, und um so mehr, weil er nicht sicher wußte, od er im Stande sein würde, dem Uebel abzuhelfen, woran Niemand zu zweifeln schien. Wenn er Abends vor dem Einschlafen seine Gebete sprach, bat er Gott inständigft, ihn fähig zu machen, das eine Leiden zu ertragen, und ihn von dem andern zu befreien, und wenn er, als der Frühling gekommen, von diesem oder jenem Freund auf dem Gras liegend gefunden wurde, das Gesicht mit den Händen bedeckt, flehte er oft mit Thränen um Beistand, seine Pflicht zu erfüllen, während Andere glaubten, daß er darüber weinte, die laufenden Spiele oder das beliebte Ballschlagen nicht mitspielen zu können. Und doch saß er schon am nächsten Abend wieder, wenn die ganze Schule fleißig über den Büchern brütete, und Nichts da war, seine Aufmerksamkeit von der Arbeit ab­zuziehen, über seiner.Aufgabe, ohne ihren Sinn nur halb zu fassen, während seine Phantasie ihn weit weg führte, zu dem kleinen Heinrich, oder in den Tempel­garten, oder nach dem Cap Horn, oder nach Japan, oder vielleicht noch weiter weg. Es ereignete sich jetzt nicht mehr oft, daß er bis zum Morgen vergaß, was er am Abend gut gelernt hatte. Er wußte, daß Alles da-