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Lächerlichmachen fehlen, um Hugo bei der Sache zu er­halten. Es war manchmal schwer zu ertragen, aber Hugo bemühte sich, Alles auszuhalten wegen des ihm erwachsenden Gewinns. Wenn Philipp sich herabließ, ihm mit einfachen Worten den Sinn dessen, was Hugo zu lernen hatte, zu erklären, so ersparte er Beiden viel Mühe, und die Sache ging leicht und schnell; aber zu­weilen wollte er Nichts erklären, und lief ungeduldig weg, den armen Hugo in seinen Nöthen allein lassend. In solcher Verlegenheit fand sich denn wohl Firth zu ihn^ oder Dale zeigte sich bereit, ihm zu helfen, so daß Hugo auf die eine oder die andere Weise seine Aussich­ten verbessert sah, als das Frühjahr kam. Er fing an, seine Angst zu verlieren und in den Augen des Unterlehrers zu gewinnen, und gelangte auch dann und wann zu einem höhern Platz in der Klasse.

Gegen Ende Mai, als die Bäume voller Blätter waren, und die Nachmittage sonnig, und die Luft warm und schön bis zum Schlafengehen, überzeugte sich Phi­lipp plötzlich, daß Hugo sich nun allein forthelfen könnte und daß es ihm jetzt ordentlich Schaden bringen würde, sich auf Jemanden Anderes, wie sich selbst, zu verlassen. Wenn Philipp in Folge dieser Ueberzeugung ihm nach und nach seine Hülfe entzogen hätte, würde es wirklich recht gut gegangen sein; aber er schlug ihm mit einem Mal und ganz entschieden ab, sich fernerhin um seine Aufgaben zu bekümmern, indem er nun alt und weit ge­nug vorgeschritten wäre, um sich allein forthelfen zu können. Durch diese Erklärung gerieth Hugo in einige Bestürzung, die seinem Lernen höchst nachtheilig war.