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meiner gehorsamsten Empfehlung, daß ich Dir dieses erinnert habe, und er wird mir Recht geben. Was diesen Punkt nun betrifft, bin ich zum voraus überzeugt, daß Du Dich immer an diesen 'unfern gewissesten Freund halten wirst.
Ihr dürft dem Herrn Baron v. Grimm alle unsere Umstände sagen; ich selbst habe ihm dieß und auch alle unsere Schulden in zwei langen Briefen geschrieben, und mich in vielen Stücken, die Verfolgung und die Verachtung, die wir vom Erzbischof aus- gestanden, betreffend, auf Deine mündliche Erzählung berufen. Ich habe ihm erzählt, daß er nur dann höflich geschmeichelt, wenn er Etwas nöthig hatte, und er Dir für alle Compositionen nicht einen Kreuzer bezahlt hat. — Könntest Du, wie Hannauer, wie der selige Schobert re. von einem Prinzen in Paris einen monatlichen Gehalt bekommen, — daun nebenbei für's Theater, für's Concert spirituel und für's Coneert ckes amateurs zu Zeiten Etwas arbeiten, und dann einige Male par Subscription Etwas graviren lassen, — ich aber und Deine Schwester Leeüon geben, und Deine Schwester in Concerten und Akademieen spielen, so würden wir gewiß recht gut zu leben haben. —
sLeopold Mozarts
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