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deutlich machen und die Kinder, so viel möglich, anleiten sich durch eigene Versuche hievon zu überzeugen.

Ist dieser Buchstabe gebildet, so folgt die Wiederho­lung aller schon eingeübten Rautenbuchstaben in Verbin­dung mit dem -**. Der Lehrer schreibt also folgende Sil­

ben und Wörter vor: ty*

2 typp j typp y <p-tfl- j

o

pupp j

pp'PP j typpty typtp j typppppy ty-pppppy typpppppj typppppp-j

1fl-P*PPpj PPPPty ypPPPPtfl'J PPPPPty-j PPPPP'Ull&j tyP PP PP Pt- J

o o

typt ppp pp J typppppppp y ppppppty J pppptypp y typtpppppppJ

ty PPtPPPIPPy typpppppptp* y ty <PPPPPPt*P j tyPPPPPPPtypty

ptpppp typp

ppppptytypt

pppppttyppty-

ppppp ppty-pppp

o

ppppt ty-ppppty) pppppp-ty . Noch viele solcher Wort - Verbin­

dungen und Sätzchen, wie z. V. euere reinen rie- m en, werden die Kinder unter aufmunternder Leitung des Lehrers aufsuchen und mit neuer Lust zu dem Schreiben des folgenden Buchstabens forlgehen, der ihrem ErfindungS- geist eine weitere Bahn öffnet.

8. ES folgt nämlich die Bildung der Buchstaben

^ und vp , ty und ty. Der Lehrer macht zuerst auf­merksam auf die vier Bestandtheile des ty j nämlich auf

den scharfen AnfangSstrich, zweitens auf den mit kräftigem Druck und einiger Abweichung von der angenom­menen Schragelinie zu führenden Grundstrich, drittens auf den im zweiten Schenkel von unten nach oben zu zie­henden scharfen Bindestrich; viertens auf das Knötchen, welches mit kräftigem Federdruck fo zu bilden ist, daß es