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Und mit des Lenzes ersten Hauchen Kam im Geheim von ihrer fernen Bahn Des Finken ganze Sippschaft an.
Manch' Würmlein schon, zum Frühstück gut zu brauchen, Erhöhet ihren. Dank. Der Staar, er weidet still Aus seinem Anger hin, und ohne Nahrungssorgen Ruft er dem Sonnenstrahl am kühlen Morgen Und feiert seinen Mai im wechselnden April.
Und auf der Fichte höchsten Spitzen Siehst Du die schwarze Drossel sitzen.
Des Sanges Meisterin im grünen Wald.
Wie klingen von der Höhe nieder,
Wie wechseln sanft die Strophen ihrer Lieder,
Zndeß der Busch umher vom Amselschlag erschallt.
Der Ringeltauber gurrt mit manchem Ach Um seine Täubin her im Laubgemach.
Bald zieht noch ander Volk, Ihr kennt es wohl. Mit seinen Liedern ein, in tausendfachen Weisen Geschickt, den großen Segensherm zu preisen:
Zur schönen Pfingstzeit ruft der goldige Pirol,
Der Weidensprosser schlägt, und mit gar süßem Schall Wird dann die Grasmück' laut, der Berge Nachtigall; Und wie die Blätter reicher sich vermischen.
Schimpft auch der Schwätzer aus den Haselbüschen.
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