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unter Seufzern und Thränen Rücken und Lenden, bis er ohnmächtig zusammensank. Da erweckte ihn ein Gegenstand, der klirrend zu Boden gefallen war. Es war sein Spiegel. Hastig griff er danach, ließ aber eben so schnell die Hand wieder stnken und seufzete. „Ich will es doch thun," sagte er endlich zu sich selbst, „denn diese Zweifel quälen ärger, als die Wunden meines Leibes."
Und er nahm den Spiegel zitternd und blickte hinein. —
Trübe war der Krystall und sein Bild kaum sicht- * bar. Er drückte bebend an der geheimen Feder. Da sah er, wie durch einen Nebel, ganz in der Ferne die Gestalt des Geistes, und wie den dumpfen Hall eines Wafferfalles, dessen Donner der steile Fels gebrochen, vernahm er die Worte: „M e h a n n a, Sohn S i m mr i's, o kehre um! Noch ist es Zeit!"
Und als Mehanna mit angstvoller Stimme fragte: „Was soll ich thun?" siehe! da war die Gestalt schon verschwunden, und die Thüre der Kammer öffnete sich, und herein trat Kasra, der Greis.
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Und als der erste Tag des Neumondes erfüllet war — es war ein Sonntag und ein großer Fasttag für die Anhänger der dunkeln Fremdlinge — da standen Kasra und Mehanna vor der Thüre der Hütte, und S a b b a trat heraus zu ihnen, gehüllt in ein grobes Gewand, und sagte zu Mehanna: „Lieber, bist Du noch
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