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sondern der Regent wurde alljährlich aus der Mitte des Volkes gewählt; die Fee aber blieb die Beschü­tzerin desselben dis auf unsere Zeit.

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Mehanna schwieg. Der Fährmann aber sagte: Möchten alle Völker der Erde solcher Könige sich er­freuen, als der Deinige einer war! Ich bin zufrieden mit Euern Geschichten, darum kommt hinab an den Strom, auf daß ich Euch übersetze; denn die Sonne sinkt und an dem Schreien der Wasservögel merke ich, daß ein Sturm im Anzuge ist."

Schnell gingen sie hinab an das Ufer, sprangen in den Kahn, und der Fährmann stieß vom Lande. Mohdi aber sprach:Wie diese Fahrt, also ist das Leben eine Reise von dem Ufer dieser Welt an das Gestade der zukünftigen. Wer mag wissen, welche Schicksale zwischen beiden der Pilger erfährt?" Kaum hatte er diese Worte gesprochen, so erhob sich ein sanf­ter Wind, der die Wasser des Stromes kräuselte und eben so plötzlich wieder sich legte. Der Fährmann blickte unruhig gen Abend und arbeitete mit der ange­strengtesten Kraft. Er hatte nur noch wenige Ruder­schläge zu thun, um das Ufer zu erreichen, als ein fernes Brausen in der Luft den gefürchteten Sturm ankündigte. In einem Augenblicke wa er da, wild und furchtbar, wie das Thier der Wüste; er thürmte die Wogen des Stromes zu Bergen auf und stürzte