mente giebt, vorzüglich Rasirmesser, welche ungemein gut schneiden.
Das Silber verbindet sich ungern, und nur in einem sehr geringen Verhältnisse mit dem Stahle. Nach mehreren Versuchen brachte es der Autor auf das Verhaltniß von z % q , } da blieb das Silber mit dem Stahle verbunden. Diese Legirung war aber vortrefflich; alle Instrumente, die daraus verfertigt wurden, waren von der besten Qualität; das Metall konnte gearbeitet werden, ohne nur im geringsten Risse zu zeigen, und besaß eine ausnehmende Dichtigkeit und Hämmerbarkeit.
Die Legirung von Stahl und Platin schien vor der vorigen keine Vorzüge zu besitzen; die von Eisen und Nickel, von letzterm 3 — 10 Procent, ist deni Roste nicht so sehr unterworfen, als das Eisen; aber die Verbindung des Nickels nfU Stahl oxydirt sich leichter, als der reine Stahl.
Da es sehr schwer war, Tiegel zu finden, welche eine Hitze, wie man sie bei diesen Versuchen nöthig hat, ertragen konnten, so war der Autor genölhigt, zwei oder drei Tiegel in einander zu bauen, so daß das Ganze nicht eher schmelzen konnte, bis die Legirung Zeit gefunden hatte, sich in der Mitte zu bilden. — Ein größeres Detail von diesen Versuchen findet man in dem tzuatsr!^ Journal, Juli 1820, S. 319 u. f.

