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umbiegen, und neuerdings zusammenfchweißen, wobei in Acht zu nehmen ist, daß das Ausschmieden jetzt nach einer Richtung geschehe, welche die vorige unter einem rechten Winkel durchkreuzt. Man sieht leicht, daß auf diese Art sich kein schönes, am allerwenigsten aber ein dem echten gleichkommender Damast werde Hervorbringen lassen; nicht zu erwähnen, daß Klingen, welch- auf diese Art verfertigt worden sind, unmöglich eine gute und gleichförmige Schneide erhalten können.

Der Engländer Wilde von Sheffield, schlug vor, Cementstahl in einem Tiegel zu schmelzen, ihn dann in eine Form, in welcher Stücke Eisen, (die man vorher rothglühend gemacht Hai), ngch Belieben ange- bracht sind, zu gießen, und endlich mehreremal aus- zuschmieden. Dieses Verfahren kann, begreiflicher Weise, keinen Damast, sondern nur zerstreute Flecken geben, deren Gestalt von der ursprünglichen Form der eingelegten Eisenstücke und von der Art des Ausschmie­dens abhängig ist; es steht also dem vorigen nach.

Mehrere andere Methoden sind spätervon Cloued, (Professor der Chemie zu Mezierrs) angegeben wor den.

Zwei davon gründen sich auf das Zusammen schweißen von Eisen und Stahlblechen. Es leuchte' aber ein, daß sich durch dieses Verfahren kein Dessin werde Hervorbringen lassen; denn man mag die zu sammengeschweißten Bleche nach der Breite oder Dick, ausschmieden , so wird man im ersten Falle breite, in weiten aber nur lauter, nach der Länge laufende Paral