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lellim'en erhalten, und die Klinge kann kn diesem Falle auch keine Festigkeit besitzen, da sie aus lauter neben einander liegenden, durch das Schweißen verbundenen Streifen besteht. Clouet schlägt auch vor, zur Hervvrbringung der Zeichnung sich des Grab, stichels zu bedienen, allein dieses Verfahren ist ein wahrer Betrug, und also ganz verwerflich, da di« in. nere Beschaffenheit der Klingen dadurch nicht geändert wird.
Nach einer andern Angabe Elouet'S soll man dünne Stangen oder Drahte von Eisen und Stahl zusammenschweißen und dann zusammendrehen. Die Wirkung dieses Verfahrens läßt sich auf folgende Art deutlich machen. Man denke sich eine Schraube mit sehr tiefen Gängen, welche bis nahe an die Achse reichen; man denke sich die Zwischenräume der Gänge mit einer von der Materie der Schraube verschiedenen Substanz angefüllt; man denke sich endlich, daß eine der Achse parallele Ebene die Schraube nach der Länge durchschneide: so ist klar, daß auf dieser Fläche die einzelnen Durchschnitte jedes Ganges sammt der Sub. stanz, womit derselbe angefüllt ist, zum Vorscheine kommen werden; daß ferner diese Durchschnitte immer parallel und um desto häufiger und weniger schief seyn werden, je feiner die Schraube war. Er ist gleichfalls offenbar, daß die Gestalt dieser Durchschnitte verschieden ausfallen wird, wenn die Gestalt der Schrau- bengänge selbst verschieden war. So würde eine flachgängige Schraubt länglich-parallelogrammatische, eine
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