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auf beiden Seiten gleich sind, muß man die bearbeitete, aus zusammengeschweißten oder zusammengrdreh, ten Eisen- und Stahlstaben jbestehende Stange der Lange nach in drei genau gleich dicke Theile schneiden; die beiden äußern geben jeder eine Klinge, die auf einer Seite schöne, auf der andern schlechte Zeichnungen hat, bloß das Mittelstück liefert eine auf beiden Seiten schöne und gleiche Klinge. Man sieht, mit welchen Schwierigkeiten diese Methode verknüpft ist.
5) Die unvermeidlichen Unvollkommenheiten deS Zusammendrehens sind Ursachen, daß die Figuren nie weder gleich, noch gleichförmig auf der Klinge vertheilt 'sind.
6) Die dckrch Zusammendrehen bereiteten Klingen werden sich von den echten immer dadurch unterscheiden, daß sich die Linien ihrer Figuren durchkreuzen.
Bei einer vierten von ihm angegebenen Methode zrrr Erzeugung der Damaszenerklingen schreibt Clouet vor, auf die Oberfläche der Klingen Eisen» und Stahl» ihcile auf eine gewisse Art anzuschweißen. Dieses Verfahren wäre demnach jenem, welches bei der Verfertigung der sogenannten Drahtlaufe befolgt wird, analog, ist aber aus dem Grunde verwerflich, weil eS auf die innere Güte des Stahls keinen Einfluß hat.
Die eigenen Versuche des Herrn Professor Cri- velli sind das neueste und gelungenste, was über die Verfertigung der damaszirten Klingen bekannt wurde.
Weniger in der Hoffnung, zu dem gewünschten

