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auf der Durchschnittfläche erscheinenden Zeichnungen von mehreren, nach der Lange laufenden Parallellinien durchkreuzt sryn werden.

Bei der Ausführung fallen die Figuren begreifli- cher Weise nie so ganz genau gleich aus, wie wir bisher immer angenommen haben; wovon die Hauptursache wohl darin liegt, daß die Drehung doch nie ganz gleichförmig vorgenommen werden kann.

Aus dem Gesagten ergeben sich nachstehende Fol­gerungen:

1) Die durch das Zusammendrehrm mehrerer Stangen (oder Drähte) aus Eisen und Stahl erhal­tenen Zeichnungen gleichen sich sammtlich sowohl in der Form, als in der Lage; d. h. alln gehen schief nach der Breite der Klinge, und alle sind parallelo- grammatisch oder elliptisch.

2) Die Höhlung und die Krümmung der Ober­flächen, wo die Eisen- und Stahlstäbe einander be­rühren, ändern die Zeichnungen nicht, soridern machen nur die Ränder derselben zackig und ungjrwiß. Diese geringe Abweichung belohnt also nicht die' Mühe, wel­che auf die besondere Gestaltung eines sieden Stan- gelchen zu verwenden wäre.

3) Der geringere oder größere Grad des Zusam- mendrehens macht nur, daß die Zeichnungen größer oder kleiner, oder mehr oder weniger schief auf der Oberfläche zum Vorschein kommen, ändert aber ihre Form im Wesentlichen nicht.

4) Um eine Klinge zu erhalten, deren Figuren