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wegs der Erwartung angemessen. Die fertigen Klingen halten nämlich durchaus schlechte Schneiden, und ihre ganze Oberfläche war wohl mit Längenlinien durchzogen, die aber weder regelmäßige Figuren bildeten, noch überhaupt einige Aehnlichkeit mit dem echten Damast zeigten.
Herr Erivvlli fand es in der Folge für besser, Streifen von Stahlblech anzuwenden, die schief mit Eiftndraht umwunden waren. Es ist aber nölhig, daß der letztere in der Blechdicke etwas vertieft sey; man gelangt zu diesem Zweck, wenn man die vorbereiteten Bleche in der kirschrothen Glühhitze mit dem Hammer schlagt. Blech und Draht können Z? Linie dick seyn.
Herr Crivelli nahm u Pfund Stahl (von der Sorte, welcher unter der Benennung Bildhauerstahl, Acciajo dal scultore, aus dem Brescianischen kommt), schmiedete ihn bei dunkelm Rothglühen, und bereitete daraus i6 Blätter von 15 Zoll Länge, 9 Linien Breite und | Linien Dicke. Diese wogen 10 Pfund. Sie wurden mit eben so dickem Eisendraht dergestalt umwickelt, daß die Windungen um die doppelte Dicke von einander entfernt blieben, und die ganze Oberfläche demnach zu -§- aus Stahl, und zu •§ aus Eisen bestand. Auf die oben angegebene Art, in dunkelec Glühhitze gehämmert, erlangten diese Blätter eine Dicke von einer Linie, eine Breite von 10 Linien und eine Länge von 18 Zoll. Man zerschnitt sie hierauf, jedes in z Theile, bildete daraus 2 Bündel (jedes von 24 Elementen), welche mit Eisendraht vereinigt

