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und in dreimaligem Glühen zusammengeschweißt wurden. Die Bleche waren hierbei so auf einander gelegt worden, daß wechselseitig das Eisen des einen den Stahl des andern berührte. Endlich wurde die ganze Masse längere Zeit geschmiedet, und, unter immerwährendem Bearbeiten, nach der Breite der Blätter zu einer iZ Zoll langen, n Linien breiten und 6 Linien dicken Stange ausgebildct, die durch Befeilen (um die an den schmälern Seiten stehen gebliebenen Biegungen des Eisendrahts wegzunehmen) noch um £ Linie verschmälert wurde.
Um zu erfahren, ob eine auf die beschriebene Art bereitete Stange, mehrmal nach verschiedenen Richtungen gestreckt, Zeichnungen erhalten könne, schritt Herr Erlvelli zu nachstehendem Versuche.
Vier solche Stangen wurden bestimmt, jede eine Klinge zu geben.
Die erste erlitt keine andere Bearbeitung, als zum Ausschmieden der Klinge nothig war. Sie erschien mit einiger Regelmäßigkeit, mit verschieden geformten Flecken gezeichnet, und glich unter allen am meisten den echtin Damast.
Die zweite wurde nach verschiedenen Richtungen gebogen und gewunden, dann ausgeschmiedet, lieferte keine ordentliche Zeichnung.
Die dritte wurde wie die vorige gewunden, dann bis zur doppelten Dicke, und zur Hälfte der übrigen Dimensionen der Klinge ausgeschmiedet, hierauf mit einem Meißel der Breite nach auf jeder Seite 20 mal

