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auf der andern Seile traf. Mit der breiten Fläche eines Hammers ^wurde die Stange hierauf in der kirschrothen Glühhitze regelmäßig in die Breite ausge­dehnt. Dadurch wurden die acht zur Hälfte stehen ge­bliebenen Blätter ganz niedergedrückt, so, daß die Stange wieder vollkommen eben erschien, ungeachtet die acht Mittlern, von der Feile nicht getroffenen Blät- tcr derselben, in ihrem Znnern schlangenförmig ge­krümmt waren. Diese Masse enthielt demnach acht ganze Blätter, und 416 Stücke, welche den 16 übri­gen Blättern (deren jedes durch die mit der Feile gemachten Einstriche in 26 Theile getheilt worden war) ihren Ursprung verdankten, sie wog nunmehr 4z Un­zen. Man trennte dieselbe in z Theile, vereinigte diese wieder durch Schweißen, und erhielt so eine neue Stange, welche aus 24 ganzen Blättern und 1248 Stücken zusammengesetzt war. Diese wurde zu der Form, doppelten Dicke, und Hälfte der sonstigen Dimensionen der zu verfertigenden Klinge auLgeschmie- det, und noch auf jeder Seite mit 25 etwas schief angebrachten, nnnenförmixen Einstrichen auf die oben beschriebene Art versehen. In diesem Zustande ent­hielt die Masse acht ganze Blätter, die sich zwischen 2496 Stücken durchschlängetten, sie wog 30 Unzen, und gab beim endlichen Ausschmieden eine schöne Sä­belklinge, die nach dem Beizen auf jeder Seite mit 110 kleinen, sehr schönen Zeichnungen, (jede aus 45 50 Linien bestehend), bedeckt erschien. Zur Verferti­gung derselben waren ursprünglich 5 Pfund Stahl