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tttt gewisser Jakob Perkin s in den Nordamerikani- schen vereinigten Staaten ein Patent über düsen Ge­genstand erhalten; desgleichen ein anderer Amerikaner Joseph Read, im Jahr rZH. Die Maschine de- lrtztern sollte zugleich die Köpfe der Nagel bilden. Seit dem Jahre 1809 existiren um Birmingham in England viele Fabriken, in denen alle Gattungen Nä­gel kalt (d. h. ohne Beihülfe von Hitze) verfertigt werden. Vor ungefähr n Jahren versuchte ein ge­wisser White in Frankreich, Nagel aut diese Art zu erzeugen, aber die Maschine, die er dazu bestimmt hatte, war mehr sinnreich als dauerhaft construirt, und konnte daher die bei einem langem Gebrauche unver­meidliche Anstrengung nicht ertragen. Die Fabrikation wurde aus dieser Ursache aufgegeben, und nie wieder angefangen.

Gegenwärtig verfertigt der Franzose Lemire zu Clairveaux-les-Vaux-d'Ain im Jura-Departement, schon 40 verschiedene Sorten von Nägeln mit Ma­schinen und ohne Anwendung von Hitze. Das Ver­fahren, welches in seiner Fabrik befolgt wird, ist kurz folgendes.

Die Eisenstangen werden mittelst Walzen in Bleche von 6 7 Zoll Breite, und zH Faß Länge verwandelt. Die Dicke dieser Platten entspricht der Dicke der zu verfertigenden Nägel, und die Faser» deS Metalles laufen in der Richtung der Länge; ein Um­stand, der bemerkt werden muß, weil nur dadurch