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möglich wird, daß nicht in der Folge die Nagel nach der Quere der Fasern geschnitten werden.

Durch Scheren, mittelst Waffen kraft bewegt, wer­den die Bleche, perpendikulär auf ihre Langen-Direc- tion, in Streifen zerschnitten, welche etwas länger sind, als die zu erzeugenden Nagel ausfallen sollen. Aus diesen Streifen werden, mittelst einer zweiten Scheere, die noch kopflosen Nagel in Gestalt sehr langer Keile geschnitten; der hierbei angestellte Arbeiter bietet zu dem Zwecke die Blechstreifen der Scheere wechselweise von der rechten und linken Seite dar, und zwar unter einem Winkel, der immer derselbe bleibt, so, daß demnach der dickere Theil der Nagel, woraus spater der Kopf gebildet werden soll, abwech­selnd von der linken und rechten Seite genommen wird.

Eine j?be, von einem Arbeiter bediente Scheere liefert ungefähr dreitausend fünfhundert Nagel in der Stunde, und diese Zahl könnte noch größer seyn, (bis 4800), wenn nicht das Aufnehmen neuer Blech­stücke so viel Zeit wegnäbme..

Die durch das beschriebene Verfahren erhalte­nen Nagel werden in einem Ofen ausgeglühet, um sie vollkommen weich zu machen, worauf man sie mit den Köpfey verstehet. Diese letztere Operation wird auf verschiedene Arten verrichtet: die Nagel werden nämlich einzeln in Schraubstöcke eingespannt, und die Köpfe werden entweder aus freier Hand mit dem Hammer, oder mittelst eines von oben darauf fallen-