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Neigung zum Springen zeigte. Verschiedene daraus verfertigte Gerätschaften waren von trefflicher Be­schaffenheit, und die Anwendung dieser Legirung ist daher überall rathlich, wo man sonst sehr guten Stahl anwendet.

Aus io Pfund Stahl erhielten die Versuchan- steller, durch Beisatz von 1 Procent Platinpulver un Ausschmieden der Legirung, Stangen, welche durch die Glatte ihrer Oberfläche und die Schönheit des Bruches sich auSzeichneten. Es zeigte sich, daß diese Mischung zwar weniger hart als die vorige, dafür aber viel zäher war; die Kostbarkeit der dazu ange­wendeten Platina wird durch die Güte und Brauch­barkeit derselben vollkommen wieder erseht.

Die schätzbarste aller Stahllegirungen, nämlich die mit Rhodium, kann leider, der Seltenheit des genannten Metalles wegen, nicht in allgemeinen Brauch kommen. Das nämliche gilt von den Mischungen des Stahls mit Iridium und Osmium. In allen Fällen über­zeugten sich die Versuchansteller durch chemische Zer­legung von dem Daseyn der Metalle, welche sie mit dem Stahl zu vereinigen gesucht hatten. Sie bedien­ten sich zu diesem Zweck einiger sehr sinnreichen Ver- fahrungsarten, deren Beschreibung aber hier unter­bleiben muß, da sie bloß den analysirenden Chemiker interessiren werden. Desgleichen werde ich die merk­würdigen, mitgetheilten Beobachtungen über das Verhalten der Legirungen gegen Säuren nur kurz berühren. Eine sehr geringe Menge, (*&*) Plalir