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sation durch die allmahlige Erkaltung gebildet hat, wegzunehmen oder aufzulöftn, als auch um die Effecte der Krystallisation mehr zu entwickeln und zu vermehren; diese Operation ist es, welche man daS Moiriren (iVloirsZe) oder Mohren nennt. Man kann, so zu sagen, mit allen mehr oder weniger mit Wasser verdünnten Sauren moiriren; aber man gebraucht gewöhnlich Schwefelsäure, Salpetersäure und Salzsäure. Folgende sind die Verfahrungsarten des Fabrikanten Ballet, worauf er für England, Irland, Schottland und die englischen Kolonien palen- tirt ist.
Das Zinn ist unter allen bekannten Metallen dasjenige, welches sich am vorzüglichsten zum Moiriren eignet, und die schönsten perlenmukterartigen und schillernden Effecte hervorbringt. Die Reinheit dieses Metalls hat einen bedeutenden Einfluß auf die Gestalt und den. Glanz der Krystallisationen, welche man aus den moirirten Gegenständen sieht.
Also verdankt auch das mvirirle Weißblech die schillernden Wirkungen seiner Krystallisationen vorzüglich dem Zinn; indessen trägt auch das Eisen etwas zur Bildung der Muster bei; denn man hat sich durch Versuche überzeugt, daß die andern Metalle, z. S3. daß Kupfer, das Silber u. s. w., wenn sie übrigens unter gleichen Verhältnissen verzinnt werden, Krystallisationen Hervorbringen, die von denen des verzinnten Eisens sehr verschieden sind.
Das Zinn, wie alle Metalle, nimmt, wenn es

