99

nachdem man die bandartigen Streifen mehr oder weniger breit haben will.

Granitartiger Metall-Mohr.

Wenn sich das Blatt oder die Tafel in dem Zustand der Schmelzung befindet, so setzt man ein länglich viereckiges Sieb von Metall-Tuch dar­über und benetzt die Tafel, mittelst einer Sprengkanne, durch die« Sieb hindurch. Das durch das Sieb noch­mals getheilte Wasser bildet den Granit.

Quadrillirter (gevierter) Metall» Mohr.

Man zieht aus dem Tuche des erwähnten metallenen Siebes Fäden, in, sowohl der Länge als auch der Breite nach, gleichen Distanzen. Auf diese Weise entstehen viereckige Löcher, welche regelmäßig von einander ent­fernt sind; das durch diese Löcher reichlicher fließende Wasser bildet den gevierten Metall-Mohr.

Im . Allgemeinen ist zu merken, daß, wenn man zwischen die Tafel von Weißblech und die Spreng­kanne eine in Gestalt von mehr oder weniger ausge­arbeiteten Zeichnungen, durchbrochene Platte legt, die Abwechselungen de- Metall-MohrS sehr vervielfältigt werden können.

Andere forcirte Metall-Mohre.

, Wenn man die W 'ißbtech - Tafel, nachdem sie, wie zu den vorstehend beschriebenen Operationen, prä, parirt ist, auf die Oberfläche eines ruhigen, odir