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eines bewegten Wassers, einer prasselnden oder schäu. wenden u. s. w. Flüssigkeit legt, so wird man an» dere Muster der Krystallisativnen erhalten.

Dies ist auch der Fall, wenn man ein einge­weichtes oder genäßtes Tuch auf die Weißblech-Tafel legt, oder wenn man sie selbst auf verschiedene nasse Zeuge, z. B. auf Haar-Tuch, Sammet, Mocade, 4 (Moquette), u. s. w. legt.

Wenn man mit einem Blasebalg auf die in Schmelzung begriffene Oberfläche der Tafel bläßt, oder man setzt sie den Dämpfen deS kochenden, com- primirten Wasser aus, so erhält man ebenfalls noch andere Abwechselungen der Kristallisationen.

Wenn man die in Schmelzung begriffene Ober­fläche der Tafel allmählig abkühlt, indem man sie ganz leicht und locker auf nasses, grobes, wolle­nes Zeug legt, so erzeugen sich Krystallisationen, wel­che den vorher dagewesenen ähnlich sind; läßt man aber die Tafel bei einer sanften Temperatur von selbst erkalten, so werden die KrystaüisationS-Muster weit größer, als sie geworden seyn würden, wenn man die Tafel moirirt hätte, ohne das Zinn in Fluß zu bringen.

Metall-Mohr mit sablirtem (gesandetem, sandartigem) Grund.

Man macht ihn dadurch, daß man die Weiß- blechtafel sehr gleichförmig mit Hammerschlägen pla- nirt, oder noch besser, daß man sie durch die Walzen