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man kann aber dieselben, wenn, man es für nöthkg hält, wieder Herstellen. Zu diesem Zweck darf man nur die Tafel, ober den planirten, gewalzten oder ge­triebenen Gegenstand in geschmolzenen Talg tauchen, der noch heiß genug seyn muß, um das Zinn in Fluß zu bringen, und so wie man bemerkt, daß es sich in diesem Zustande befindet, so zieht man den eingetauch, ten Gegenstand zurück, um ihn in freier Luft erkal­ten zu lassen: dann kommen die vorigen natürlichen Gebilde wieder zum Vorschein, und oft erscheinen sie noch schöner als vorher. Dies Mittel gebraucht man auch, um Streifen, Schrammen und andere Fehler zu verlöschen, die sich bisweilen am englischen Weiß­blech finden.

Zeichnungen, Schriftzüge, Verzierungen u. s. w. darzu st eklen.

Vor der Anwendung der Säuren bildet man mit einem natürlichen oder gefärbten, fetten Firniß die verlangten Schriftzüge, Zeichnungen und andere Ver­zierungen auf der Weißblechtafel, und nachdem man sie in einem Trockenofen oder einer Trockenstube hat trocknen lassen, geht man zum Moiriren über. Die vom Firniß bedeckten Stellen sind den Einwirkungen der Säuren nur in geringem Grade unterworfen, sie bilden daher die gewünschten Zeichnungen u. s. w.

Im Allgemeinen verdient noch bemerkt zu wer­den, daß bas Weißblech mit großen und breiten Ge­bilden sich am besten zum forurten Metall. Mohr