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eignet. Ferner müssen die Tafeln, wenn sie den letz­ten Anstrich (Bearbeitung) erhalten haben» sorgfältig in fließendem Wasser gewaschen werden, damit keine Spur von Säure daraus bleibe. Nach diesem stellt man sie auf eine ihrer Ecken, um sie abtrovfen zu lassen, und wenn sie gehörig trocken sind, so überzieht man sie mit einem fetten Firniß von weißem Kopal, der auch auf verschiedene Art gefärbt seyn kann, und läßt sie in der Trockenstube trocknen.

Die andern Verzierungen, z. B. daS Marmo« riren, Vergolden, Agatisiren, (Nachbildungen derZeich- nungrn des Agatsteins), gehören in die Kunst de- Derorations-Malers.

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Metall-Kompositionen zum Dachdecken.

Der Engländer Pope von Bristol hat am 8. April i82Z ein Patent für die Bereitung gewisser Metallmifchungen erhalten, welche von ihm zur An­wendung beim Dachdecken, beim Beschlagen der Schiffe u. s. w. vorgeschlagen werden. Die zu den genann­ten Zwecken bestimmten Platten will er aus Zinn und Zink, oder aus Zinn, Blei und Zink, durch Wal­zen oder Hämmern bereiten. Da die Sache an sich einfach und die Verfertigung der Platten (da- Wal­zen oder Hämmern) ohnehin eine bekannte Operation