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Verfahren so, wie dasselbe in seiner Gegenwart von einem gemeinen Schmied in der Näke von Birmingham vorgenommen wurde. Ein Stück dünnes Eisenblech wurde ohne viele Sorgfalt mittelst des Hammers in die cylindrische Form so gebogen, daß seine Kanten beiläufig zusammenstießen. Eine kleine Menge eines harten, glänzenden, im Ansehen dem Pech gleichenden Materials wurde gepülvert, und auf die zu verbindende Stelle gestreuet. Der Arbeiter legte hierauf den Cylinder in das Schmiedefeuer, zog ihn, nachdem er rothglührnd geworden, und das Pulver geschmolzen war, heraus, und bearbeitete die Schweißstelle über dem Horne des Amboßes mit dem Ham» mrr so lange, als die Warme des Metalls eS erlaubte. " Alle beschriebenen Operationen, vom Auf- streuen des Pulvers an, wurden so oft wiederholt, bis die Vereinigung der Kanten beendigt, und *der Cylinder vollkommen gebildet war.
Diese- Verfahren scheint einem gewandten Arbeiter leicht ausführbar, und man vereinigt in Engfang oft genug auf solche Art die Kanten eine- Bleches, welches nur den 7osten Theil eines Zolles dick ist. (?). Es scheint nicht, daß dabei mehr als eine Röhre unter fünfzig, im Durchschnitt, durch das Feuer verdorben wird. Bei einem Cylinder, welchen der Verfasser de- englischen Aufsatzes aufbewahrt, ist die Vereinigung vollkommen, und das Eisen keineswegs durch das Fmer merklich beschädigt. Der einzige Lheil deö Verfahrens, den man in England geheim

