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ist, so bedarf es bloß einiger Bemerkungen über da- Verfahren bei der Mischung der Metalle. Zur Vereinigung von Zink und Zinn wird daS erstere Metall in einem eisernen Kessel geschmolzen, und das Zinn erst nach Eintritt der vollkommenen Flüssigkeit zugefetzt. Das Metall wird zur Verarbeitung, in einen Einguß zu Platten von ivZoll Lange, 8 Zoll Breite und £ Zoll Dicke gegossen. — Um die zweite der oben erwähnten Legirunqen zu bereiten, wird eine bestimmte Menge Blei geschmolzen, mit dem Doppelten an Zinn versetzt und hierauf ausgegossen. Diese Mischung wirft man Stückweise in die nvthige Quantität deS bereits geschmolzenen Zinks. Die Erfahrung hat ge« lebrt, daß bei dieser Art der Manipulation die Metalle sich am besten vereinigen. In allen Fällen muß man darauf sehen, die Hitze derselben nicht bedeutend über ihren Schmelzpunkt zu treiben, weil man hierdurch eine unnötbige Oxydation herbeiführen würde. Beim AuSwalzen der Komposition, oder beim Hämmern derselben zu Blech, wird die Arbeit sehr befördert, wenn man die Platten bis zur Siedhitze des Wassers erwärmt, wie dies bei der Verarbeitung de- Zinks gewöhnlich geschieht.
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Ueber das Schweißen der Röhren aus Eisenblech.
Der Herausgeber des Londoner Journals beschreibt dieses, in Deutschland, wie es scheint, ganz unbekannte,

