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beweis«», daß man hier nichts dem Zufalle überlassen darf. Am Ende wollen wir auch noch daS Verfahr ren bei der Analyse der Bronze erkla.n.
Statüen und Denkmähler aus Er; (Bronze). Zu diesen wird eine Mischung erfordert, die flüssig genug ist, um in die kleinsten Vertiefungen des Models zu laufen, und dadurch Formen, und zwar mit glatter, ebener Oberfläche, darzustelken. Sie muß zugleich hart genug seyn, um zufälligen Stößen und Reibungen widerstehen zu können, welchen solche Gegenstände in der Reihe der Jahre, für die sie bestimmt werden, ausgesetzt find.
Es ist ferner noch nöthig, daß diese Mischung von den Einwirkungen nicht leicht angegriffen wird, welche sie von den Elementen zu erfahren hat; Lust »»nd Feuchtigkeit bilden gewöhnlich einen Ueberzug über dieselben, welcher sie gegen die Einflüsse der letzten auf ihr Inneres schützt, so daß diese nie tief ein- dringen können. Dieser Ueberzug muß indessen sich nickt bloß gleichförmig über die ganze Oberfläche verbreiten, so daß dadurch der gegossene Gegenstand in seinem Aeußern nicht im mindesten leidet, sondern er muß auch, ob er schon nicht tief eindringt, dauerhaft seyn, und mit der Zeit jene grüne Farbe annehmen, die -man als Patine antique so sehr schätzt. Dies hängt aber Alles vorzüglich von der chemischen Mischung und den Verhältnissen der Vestandtbeile de- Erzes ab, worauf alle großen Gießer vorzüglich Rücksicht nahmen. Die Fehler, die bei dem Gusse von

