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den größten Theil seines großen Vermögens, und der Unglückliche war selbst in Gefahr, seine Ehre zu ver­lieren, hätten die französischen Chemiker nicht darge» Ihan, daß bloß Mangel an gründlichen Kenntnissen, nicht Veruntreuung, die Ursache dieses traurigen Re­sultates gewesen ist. Es wurden nämlich zu derselben Zeit, auf Befehl der französischen Regierung, alle Pressen in der Münze aus 200 den Feinden abge­nommenen Kanonen neu gegossen. Dieser Guß ge­lang vollkommen, weil er unter Darcet's Leitung ge­schah, weil man vorher dieses sogenannte S'ückgut genau analysirte, und weil man wusste, was man daran hatte. Diese Pressen können als Meisterstück der Gießerei betrachtet werden, denn sie gelangen ohne allen vor- ausgegangenen Probeguß, auf das erste mal.

So wenig als die bei dem Gusse von Napoleons Siegessäule begangenen Fehler bisher gehörig bekannt geworden sind, eben so wenig sind es bisher auch die­jenigen, die bei dem Gusse der Sratüe Heinrichs IV. unterliefen. Der Minister des Innern lud Herrn Darret ein, die Weise anzugeben, nach welcher man eine schöne Statüe erhalten könnte. Nach Darcrt's Rathe versah man sich mit Probestücken von drei der schönsten Statuen zu Versailles, die von den Gebrü­dern Keller gegossen ward. Und die sich sowohl in Hin­sicht durch Gleichförmigkeit ihrer Mischung als auch durch die Patine antique auszeichneten. Diese Probestücke wurden im Laboratorium der Münze auf das genaueste analysirt, und gaben folgende Resultate»