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Statuen. Sie enthielt nämlich, nach den im Labo­ratorium der Münze von den Herren Genneau und Alexandre angestellten Analysen, 82,25 Kupfer, 10,30 Zink, 4,io Zinn, 5,15' Blei. Es ward ihm un­möglich, sein Erz in diesem Ofen zum Schmelzen zu bringen; der Ofen, der nicht gehörig geheizt werden konnte, oxydirte eine große Menge Zink und Zinn, und machte die Composition dadurch selbst weniger schmelzbar. Hätte man nrcht die glückliche Idee gehabt, eiserne Zangen'anzuwenden, um da- zum Theil geschmolzene Erz aus dem Ofen zu ziehen, so würde auch dieses sich gesetzt haben, und man würde den ganzen Ofen haben einreißen müssen. Man mußte wieder zu einem Chemiker seine Zuflucht^neh» men, und consultirte Herrn Darret. Dieser fand, daß die Temperatur, bei welcher Kellers Erz schmolz, von jener, bei welcher Stückgut schmilzt, gar sehr ver­schieden war; daß man zuerst diese Temperatur bestim­men mußte; daß dieser Ofen zu wenig Zug hatte, und der Schornstein erhöht werden mußte; daß man darin ' fehlte, daß das Erz, das Messing und das Kupfer gleichzeitig in den Ofen gebracht wurde; daß endlich der ganze Plan des Verfahrens aufgegeben werden mußte.

Der nach Darcets Platt neuerdings unternom­mene Guß gelang vollkommen, und das Erz, welches hierdurch erhalten wurde, hielt, nach der auf der Münze vorgenommenen Analyse, 87,80 Kupfer, 5,10 Zinn, 6,53 Zink, 0,58 Blei» Diese Composition war