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aber bloß für den Kopf des Königs bestimmt, und für den Leib desselben; für die Beine und für das Pferd hatte man eine andere Mischung. Indessen fiel der Guß dieser Theile der Slatüe weniger glück­lich aus: der Leib ward voll Blasen; der Guß de- Pferdes mißlang gänzlich, und zog sich so sehr in die Länge, daß die dazu gebetenen Prinzen denselben gar nicht abwarten konnten. Die Ursach hiervon war die Ungleichheit der angewendeten Composttionen, wodurch die Masse nicht gehörig flüssig wurde, und die untern Theile des Modelles am Pferde nicht Mehr erreichen konnte.

Ueberdies verkaufte dieser Bildhauer noch an die Herren Boegue und Comp, der Erz» und Kupfergießerei mehr als L8,ooo Abfall, Oxyd rc. das Pfund zu 60 Centimen.

ES erhellet also aus obigen Geschichten nur zu deutlich, daß, wo eS sich um Denkmähler aus Erz han­delt, die untern heutigen Fortschritten in den Künsten Werth und würdig seyn sollen, der chemische Theil der bei demselben nöthigen Operationen nicht einem blo­ßen Gießer oder Bildhauer überlassen werden darf, sondern einem Chemiker übertragen werden muß.

Medaillen aus Bronze. Wir verstehen hierun­ter jene Medaillen, welche entweder aus reinem Kup- fer, oder aus Kupfer mit verschiedenen Mengen von Ztnn, zuweilen auch von Blei und Zink verfer­tigt werden. Diese Medaillen, deren Erfindung in die Zeiten der Blülhe Griechenlands fällt, werben