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dies« zu verfertigen, wird das Erz in einem Model gegossen, die gegossenen Stücke werden bis zur Kirsch- röthe geglühet, und dann in kaltes Wasser getaucht, wobei man sie zwischen zwei Eisenplatten festhält, da­mit sie während der Temperirung nicht ihre Gestalt verlieren, und zuletzt mittelst einigen leichten Schlä­gen vollkommen ausgebilder.

Der mittlere Durchschnitt der Analysen, die an 22 Cymbeln und 4 Gongs angestellt wurden, gab folgendes Resultat:

Cymbeln

(Kupfer (Zinn.

8o

20

lüO

Gongs

(Kupfer (Sinn .

78

22

lOO

Gefäße aus Bronze. Unter den alten Bronzen fand man, wie wir bemerkten, verschiedene Gefäße und Küchengeschirre, deren sich die Altem bedienten. Man braucht auch jetzt noch mehrere Gefäße dic-ser Art, allein die Sprödigkeit und Gebrechlichkeit der Bronze fordert, daß man denselben eine sehr starke Dicke giebt, wodurch sie unbequem werden, weil sie zu schwer ausfallen. Herr Darret hat indessen durch An­wendung der Eigenschaft der Bronze» weich zu wer­den, wenn man sie glühet, und in kaltes Wasser taucht, ziemlich leichte, und leicht zu verzinnende Ge­fäße aus Bronze verfertigt. Diese noch so neue An­wendung einer Eigenschaft der Bronze wird vielleicht eine neue Art von Fabriken erzeugen.

Mörser aus Bronze. Diese, wegen ihrer Härte