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Haupt anwendbar ist, so versparen wir unS die An» gäbe desselben bis zum Ende dieses Artikels.

Gongs, Tam.tams und Cymbals. Die Chineser bedienen sich gewisser Instrumente aus Erz, die mit dem Hammer sehr dünn in F^rm von Scheiden geschlagen werden, und in der Milte mit einer rund­lichen Erhabenheit versehen sind. Diese Instrumente nennen sie Tam-tamS, Gong-Gons, (von Tschung, > was im Ehincsischen Glocke bedeutet). Narrow, in seiner Reise durch Ehina, erzählt, daß man in weiter Entfernung einen sehr gellenden Ton hört, wenn diese Instrumente mit einem Stocke, der mit einem Ledekballen bedeckt ist, geschlagen werden; und daß sie aus einer Komposition von Kupfer, Zinn und Wiß- muth bestehen. Klaproth hat- gezeigt, daß sie bloß Kupfer und Zinn enthalten; er giebt das Kupfer zu 78 und das Zinn zu 22 an; ihre specisische Schwere ist 8,815. Die Composition ist außerordentlich spröde, und wir wissen nicht, wie die Chineser dieselbe so zähe machen, daß sie mit dem Hammer geschmiedet werden kann. Nach den Versuchen, welche Herr Dareet an diesen Instrumenten anstellte, wird daS Erz, aus welchem diese Instrumente gebildet und in dünne Platten gegossen werden, die so gebrechlich wie GlaS sind, dehnbahr, wenn man sie erhitzt und in kaltes Wasser taucht. Diese sonderbare Wirkung, die» ses Temperiren der Bronze, ward unter Darcets Hand die Basis einer Menge neuer Künste, und vor­züglich der Cpmbeln- und Gongs-Fabrikation, Um