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wichtigen Gegenständen nur 3 bi- 4 Theile Zinn auf loo Theile Kupfer zusetzten. /

Joh. Christ. Wregleb legte der Academie zu Mainz im Jahre J777 eine bedeutende Menge Ana­lysen vor, die er an alten, in einem drei Meilen von Lanqensalze gelegenen Dorfe, gefundenen Waffen vor­genommen hat. Das Resultat seiner Analysen war, daß dieselben aus 51, 12 bis 14 Tbe,le Zrnn

auf 100 Theile Kupfer bestanden; und obscbon er eine ziemlich bedeutende Menge Silber und sogar etwas Gold in denselben fand, Haff ep es doch nicht füp wahrscheinlich, daß diese Metalle absichtlich zugesetzt wurden; er vermuthet, daß sie bloß zufällig in dem Erze blieben, weil di« Scheidekunst damals noch nicht jenen Grad von Vollkommenheit erreicht halte, auf welchem sie sich heut zu Tage befindet.

Der größte Theil der verschiedenen Werkzeuge aus alter Bronze war hart und brüchig; einig« wa­ren indessen zähe, und schienen durch Tcmp-ruung 'wilde gemacht worden zu seyn. Alles beweiset übri, gens, daß sie, obschon in sehr verschiedenen Verhält­nissen, im Allgemeinen aus Zinn und Kupfer beste« hen. Folgende auf der Münze angestellte Versuche beweisen dieses:,

v E'N altes, im Jahre 1799, den Torfst-che- reien der Somme grsundenes Schwert hielt 87,47 Kupfer; 12,53 Zinn.

Federn aus Bronze an der Balista der Alten hielten, nach Philon von Byzanz, 97 Kupfer 3 Zinn.

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