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Harte brüchige Nägel: 92 Kupfer, 8,-Zistn.

Von drei in der Umgebung von Abbeville ge­fundenen Schwertern hielt das eine 85 Kupfer, 15 Zinn. Die Nägel am Griffe waren biegsam, und bestanden aus 95 Kupfer untf' 5 Zinn.

Das zweite: 90 Kupfer, 10 Zinn.

Das dritte: 96 Kupfer, 4 Zinn.

Ein Bruchstück einer alten Sichel: 92 61 Kup­fer, 7.39 Z'nn.

Ein großer biegsamer Ringt, yl Kupfer, 9 Zinn.

Unter den Werkzeugen der Alten fand man auch Messer und Barbiermesser aus Bronze; sie standen aber jenen aus Eisen, und Stahl weit nach.

Die wichtigste Anwendung des Erzes, von wel­cher wir jetzt handeln wollen, ist zur Stückgießerei.

Erz zu Kanonen. Seit Biringuccio, welcher irp Zahre 1750 ein Werk über Pyrotechnik hrrausgegeben hat, in welchem er über dys.Schmelzen der Metalle sprach, haben die Schriftsteller über Artillerie eine Menge von Versuchen mit MetaUgcmischen von allen Verhältnissen zwischen 4 und 20 Zinn auf ipy Kup­fer angestellt; sie suchten aber vergebens nach einem positiven Resultate bei allen diesen Versuchen,, obschon sie manchen Widerspruch, in denselben fanden. Diese Anomalien waren offenbar Folge der Unregelmäßig­keiten im Schmelzen, Mischen, Modelliren und Gie­ßen des Erzes; denn die beste Mischung kann zur schlechtesten werden, wenn sie nicht in allen Lheilen