'-rtf*;

m

47

bliebenen Geschützes zu durchkreuzen, und auf diese Art die gehörige Vertheidigung zu erzielen. Es folgt hieraus, dafs die Ar­tillerie stets in Batterien zusammengestellt, und nie vereinzelt werden müsse.

Indessen mufs das Geschütz den Bewe­gungen der Truppen folgen, und daher selbst des geschwinden Manövrirens fähig seyn. Dabey dürfte dann eine zu grofse Anzahl desselben nicht nur eine langsamere Bewegung verursachen, -sondern auch selbst den Truppen hinderlich werden, und diese dadurch ebenso, wie durch eine zu schwache Unterstützung , an der'tbigen Energie ver- liehren. Es mufs demnach die Stärke der Batterien dergestalt bestimmt werden, dafs solche obigen Zw r eck erreichen können, ohne je des angeführten Nachtheils ausge­setzt zu seyn j d. h. es dürfen weder zu schwache noch auch zu starke Batterien im Gefecht erscheinen.

Man wird zugleich

4) In allen feindlichen Gelegenheiten sich dergestalt placiren, dafs man in Flank und Rücken nicht beschossen werden könne.

EineLinie, in welcher munden Feind um- fafst, sohin sein Feuer excentriret» gewährt

2 $

? /r

m