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diesen Vortheil ganz gewifs. Da indessen der Gegner dennoch durch Diversionen und Manovres sich bemühen wird, die dies­seitige Stellung zu umgehen, so wird man denselben, bey allen seinen Bewegungen, stets im Auge, und die eigenen Reserven in Bereitschaft halten . um mit solchen dem Feind wenn nicht zuvorzukommen, doch sicher zu begegnen. Entschliefst man sich aber im Fortgang des Gefechts, einiger be- sondern Vortheile wegen, solche Punkte zu besetzen, wo man in der Flanke nicht gesichert ist, müssen die Umstände so ge­artet seyn , dafs man den Vorgesetzten Zweck erreichen kann , bevor der Gegner Zeit gewinnt, die Gelegenheit zu nützen, und das Geschütz für die fernere Theil- nahine des Gefechtes ausserStand zu setzen. 5) In keiner Gelegenheit darf man das Ge­schütz ohne Unterstützung und Bedeckung lassen.

Dies liegtim System der gegenseitigen Ver­teidigung. Wenn man daher im Fortgang des Gefechts, ausserhalb der Treffenlinie, vortlieilhafte Punkte findet, von wo der Gegner in der Flanke, oder gar im Rücken tie'chossen werden kann, ist es zwar al­lerdings der Pflicht gemäfs, solche schleu-