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Der Unteroffizier der Küchenaufſicht muß darauf halten, daß die Köche, im Ausnehmen und Wegbringen der Aſche, im Waſſerholen, Waſchen des Fleiſches, Füllen, Ausheben und Einſetzen der Keſſel, im Feueranmachen und Feuerſchüren, wie überhaupt, wo es nöthig iſt, ohne darauf zu ſehen, ob eine Speiſe für die Compagnie, bei der fie ſtehen, oder einer an­dern angehörig, ſich wechſelſeitig unterſtützen, daß ſie die Speiſen richtig und reinlich behandeln, das Fleiſch gehörig abſchäumen und die Gemüſe und Suppen öfters umrühren, damit ſie nicht anbrennen, daß ſie, wenn gleichwohl eine Speiſe anbrennen ſollte, den Keſſel ausheben, die Speiſe, wenn ſie noch nicht gar iſt, in reine

Gefäße leeren, dann den Keſſel vollkommen rei­

nigen, die Speiſen wieder in ſolchen einfüllen und fertig kochen.

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Wenn es nöthig wird, einen Speiſekeſſel aus­zuheben, ſo müſſen die Köche ſogleich das Keſſel­loch mit einem Deckel verſchließen, damit keine Hitze verloren gehe; auch müſſen dieſelben, wenn die Speiſen gar find, ehe die Eſſenszeit einge treten iſt, nur ſo viel Feuer unterhalten, als zu

deren Warmerhalten erforderlich iſt.