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ſpreche, meine Großmutter, obwohl ſie noch keine dreißig Jahre hatte, ſchon an ihrem ſiebten Kinde war.

Meine Großmutter war alſo an ihrem ſiebten Kinde. Mein Onkel wollte durchaus daß ſeine theure Schweſter ſeiner Hochzeit beiwohne, und er hatte den Herrn Minxit vermocht die Hochzeit] bis nach der Nie derkunft meiner Großmutter zu verſchieben. Das Kinder­zeug des neuen Ankömmlings war bereit, genäht, ge ſtrickt, gewaſchen und gebiegelt und von Tag zu Tag erwartete man ſeine Ankunft. Die ſechs andern Kinder waren alle bei Leben und ſehr vergnügt auf der Welt zu ſein. Es fehlte wohl manchmal dem einen ein Holz ſchuh, dem andern eine Mütze; bald hatte dieſer am Ell­bogen ein Loch, bald jener an der Ferſe. Aber das täg liche Brot war in Fülle da; jeden Sonntag hatten ſie ihr friſches wohlgewaſchenes und glatt gebiegeltes Hemd, und im ganzen genommen, befanden ſie ſich vortrefflich und blühten in ihren Lumpen.

Mein Vater indeſſen, der älteſte, war der ſchönſte und wohlſtaffirteſte unter den ſechſen; dieß kam vielleicht daher daß ihm ſein Onkel Benjamin ſeine alten kurzen Hoſen überließ, an denen ſo wenig zu verändern war, um lange für Kaſpar daraus zu machen, daß man häufig gar nichts daran änderte. Durch die Protektion des Vetters Guillaumot, der Meßner war, ſah er ſich