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Fäßchen bezahlen; es koſtet mich ſechs Franken, mich; aber dich, du ſollſt erfahren was es dich koſten wird.
— Herr Surſurrans, ſagte Benjamin, eine majeſtätiſche Stellung annehmend, ahmen wir dem Weiſen nach der da ſagte: Omnia mea mecum porto, das heißt: was dich hindert, wirf in den Fluß. Sehen Sie hier an der Spitze des Degens dieſen prächtigen Frack, das Sonntagskleid meines Neffen, ein Kleid das in einem Muſeum figuriren könnte und das an Faſſon allein dreißigmal ſo viel gekoſtet hat als Ihr elendes Fäßchen; nun denn! ich, ich opfere es ohne Widerſtreben: werfen Sie es über die Brücke, und wir ſind quitt.
Da Herr Surſurrans keine Hand anlegen wollte, ſchleuderte Benjamin den Frack über die Brücke, nahm den Arm Paginas und den des Herrn Surſurrans und ſagte:
— Jetzt vorwärts! man kann den Vorhang aufziehen, wir ſind bereit in Scene zu treten.
Aber der Menſch denkt und Gott lenkt; während ſie den Weg zum Gaſthaus einſchlugen, ſtanden ſie plötzlich vor der Frau Surſurrans. Dieſe, als ſie ihr ehliches Geſponſe nicht heimkehren ſah, ging ihm mit einer Laterne entgegen. Als ſie ihn zwiſchen meinem Onkel und dem Advokaten Pagina erblickte, beides Leute von verdächtigem Rufe, machte ihre Unruhe dem Zorn Platz.

