— Endlich, Herr Surſurrans, rief fie, da wären Sie! Man kann ſich gratuliren; ich glaubte Sie würden heute nicht mehr kommen; Sie führen ein ſauberes Leben und geben Ihrem Sohne ein ſchönes Beiſpiel.
Sodann, mit einem raſchen Blick ihren Ehgemahl muſternd, bemerkte ſie alsbald wie ſehr er unvollſtän— dig war.
— Und Ihre Hühner, mein Herr! und Euer Hut, Elender! und dein Fäßchen, Trunkenbold! was haſt du damit angefangen?
— Madam, antwortete Benjamin ernſthaft, die Hühner haben wir gegeſſen; was den Dreiſpitz betrifft, den hat er unterwegs verloren.
— Wie, das Ungeheuer hat ſeinen Dreiſpitz ver loren, einen ganz neu aufgebiegelten Dreiſpitz!
— Ja, Madam, er hat ihn verloren, und Sie können ſich glücklich ſchätzen daß er in der Lage, in der er ſich befand, nicht auch ſeine Perrücke verloren hat; was das Fäßchen betrifft, ſo hat mans ihm an der Mauth abgenommen, und das Zollamt hat ihm den Prozeß gemacht.
Als Pagina das Lachen nicht verbeißen konnte, ſagte Madame Surſurrans:
— Ich ſehe wohl, wie das iſt: ihr habt meinen Mann zur Liederlichkeit verleitet und macht euch noch

