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So ſprach mein Großvater.

Und du, Beißkurz, mein Freund, mein lieber Bruder, ſei ſo gut und geh

Meine Großmutter begriff daß ſie von Beißkurz, Benjamin gegenüber, keine ernſtliche That zu erwarten habe, und entſchloß ſich dieſen ſelber vor die Thür zu ſetzen.

Mein Onkel ließ ſich hinausſchieben mit der Folg­ſamkeit eines Lammes. Sein Entſchluß war bald d gefaßt; er ging um ſich neben Pagina ſchlafen zu legen, der auf einem Tiſche im Kronprinzen ſchnarchte wie ein Schmiede­blasbalg. Aber als er auf dem Kirchenplatze war, kam ihm der Gedanke, Gott um die glückliche Entbindung ſeiner Schweſter zu bitten. Das Wetter hatte indeſſen wieder den Gefrierpunkt überſchritten, und eine Kälte von fünf bis ſechs Graden machte ſich bemerklich. Deſſenungeachtet kniete Benjamin auf die Stufen der Kirchenthür, faltete die Hände, wie er dieß manchmal von ſeiner theuren Schwe­ſter geſehen hatte, und fing an einige abgeriſſene Gebet­phraſen herzumurmeln. Als er ſein zweites Ave begann, überwältigte ihn der Schlaf, und er ſchnarchte nicht weniger als Freund Pagina. Morgens um fünf Uhr als der Küſter kam um das Angelus zu läuten, bemerkte er etwas Knieendes das wie eine menſchliche Geſtalt ausſah.

In ſeiner Einfalt glaubte er zuerſt, es ſei ein Heiliger