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der ſeine Niſche verlaſſen habe um eine Bußübung vor­zunehmen, und er machte ſchon Anſtalt ihn in die Kirche zurückzuſchicken; als er aber näher getreten war, erkannte er beim Schimmer ſeiner Laterne meinen Onkel der einen Zoll Glatteis auf dem Rücken hatte, und an der Naſenſpitze einen Eiszapfen von einer halben Elle.

Holla, he! Herr Rathery! ſchrie er Benjamin in die Ohren.

Da dieſer nicht antwortete, ging er ruhig in die Kirche und läutete ſein Angelus, und nachdem er es zu Ende und aber zu Ende geläutet hatte, kehrte er zum Herrn Rathery zurück. Für den Fall daß er nicht todt wäre, lud er ihn wie einen Sack auf die Schulter und brachte ihn ſeiner Schweſter. Meine Großmutter war ſeit zwei guten Stunden entbunden; die Nachbarinnen, welche die Nacht bei ihr zubrachten, wandten nun ihre Pflege Benjamin zu. Sie legten ihn auf eine Matratze vors Feuer, wickelten ihn in warme Tücher und warme Decken, und legten ihm einen glühenden Backſtein unter die Füße; im Uebermaß ihres Eifers hätten ſie ihn am liebſten gleich in den Ofen geſchoben. Mein Onkel thaute nach und nach auf; ſein Wedel, der ſo ſteif war wie ſein Degen, begann aufs Kiſſen zu weinen, ſeine Gelenke wurden wieder beweglich, die Sprache kehrte zurück, und der erſte Gebrauch den er von ihr machte, beſtand darin