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Geige am seichtesten tanze, und daß sie auch den ungeschickteste» Tänzer im Tack erhalte. Eines Sonntags, als er eben der muntern Jugend in Deuben, einem ebenfalls am Fuße des Windbergs liegenden, und durch seine Obstbaumzucht bekannten Dorfe, aufgespielt hatte, und nun in der Mitternachtstunde nach Hause ging, überrechnete er auf seinem einsame» Wege seinen sauer erworbenen Verdienst. Er war geringe, deßwegen stieg in ihm der Wunsch auf, daß er doch auch reich seyn möchte. In diesem Augenblicke gedachte er des Zauberschlosses im Windberge, von dem er schon von früher Jugend aus so viel gehört harre. Ach! seufzete er, wenn ich doch den Weg in dieses Schloß wüßte! Keine Furcht vor den Geister» sollte mich abhalten hinzugehen, und mir ein paar Taschen voll Gold zu hohlen. „Den Weg will ich dir zeigen,^ sagte ein Mann, der plötzlich gerade vor ihm .stand. Der arme Görge, der noch einen Augenblick vorher von aller Furcht vor Geistern frey zu seyn glaubte, erschrak ob dieser Anrede, so freundlich sie auch war, nicht wenig, und um seinen Muth sahe es jetzt ganz jämmerlich aus. Gern hätte er auf alles Gold Verzicht gethan, wenn er nur erst in seiner Hütte gewesen wäre. Indessen sagte der Unbekannte — daß er ein Berggeist sey, daran zweifelte G d r g e nicht — „komm, folge mir getrost, eine hohe Gesellschaft

