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grasten Arbeiten gebrauet, während sie zugleich c-m >ß> eine Kette von Eisen schleppen. Diese letzt..- sind . ter allen Sclaven die unglücklichsten. Sie haben weder ein Bett zum Ausruhen, noch Kleider zur Decke, noch Speise zur Sättigung und Labung. Zwey Brote, schwarz, wie Rüst, werden ihnen, wie man Hunden thut, zugeworfen und darin besteht ihre ganze Nahrung. Des Abends werden sie in das Sclavenhaus geschlossen. Hier habe» sie ihre Schlafstätten auf offenen Haus« gange», wo sie dem Winde und Sturme, dem Regen und jeder Witterung ausgesetzt sind. Die Arbeiter auf dem Lande schlafen unter freyem Himmel, oder auch in ausgegrabenen Löchern, in die man sie auf Leitern hinabsteigen läßt, worauf die Oefnung durch ein eisernes Gitter verschlossen wird. Mit Tagesanbruch weckt sie der schimpf­liche Ruf: zur Arbeit, du Hornvieh! Hierauf treibt man sie gleich Lastthieren mit Geißelhieben und unter Verwünschungen und Flüchen zur Arbeit. Manche müssen Brunnen graben und Kloaken aus­schöpfen, und diese bleiben oft bis zum Gürtel im Wasser Tage lang stehen, und athmen eine verpestete Luft ein, andere müssen in furchtbare Abgründe steigen, wo der Tod ihnen zugleich von oben und von unten droht; noch andere werden mit Eseln oder Maulthicrcn an Fuhrwerke gespannt, wo sie aber die meiste Last ziehen müssen, und