61 —
Den Sohn ergriff des Vaters Wort- Er sinnt, und kämpft, doch endlich siegt er» Zum Sklavenhändler eilt er fort —
Ha! seht! zu seinen Füfien liegt er,
„O fühlet Ihr ein menschlich Regen ,
So lasset, Herr, Euch fttzr bewegen!
Mich nehmt zu Eurem Sclaven an.
Und gebt ihn frey, den alten Mann!" * **)
Der ***) kennt den Vortheil st-) „wohl es sey! Sey deines Herrn Befehl gewärtig;
Den legt in Eisen — der ist frey!" ****) — So ist der Schreckenshandel fertig.
schwachen Mann gar zu Ärnnde richten?! so ruft der Sohn aus. Daraus antwort« der Vater, wie oben folgt.
**) DaS sind die Worte dcS Sehne?, der sich Statt seines Vaters zum Sclaven dargeboten hat.
***) Der Sklavenhändler.
•****) Worte des Sklavenhändler-.
st-) Einen jungen, rüstigen Mann für einen alten abgelebten Greis einzutauschen ist für einen Sciavcnhändler vortderlhaft, weil für jenen mehr bezahlt wiev, als für diesen.

